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Blog - Work Life Balance

Stressbewältigung - Entspannung - Life Balance

Fr

20

Jul

2012

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Sa

14

Jul

2012

Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking

Die moderne Arbeitswelt stellt uns vor vielfältige Herausforderungen. Termindruck, Informationsflut, Arbeitshetze und ständige Arbeitsunterbrechungen gehören für viele schon längst zum Arbeitsalltag. Wir sind ständig erreichbar, oft sogar immer online - und damit (fast) ununterbrochen ansprechbar. Die Folge ist, dass häufig mehrere Aufgaben gleichzeitig auf uns einprasseln und unsere Aufmerksamkeit einfordern. Wie gut, dass sich dank moderner Technik vieles parallel erledigen lässt: Telefonieren, navigieren, recherchieren, mailen, archivieren und anderes mehr. Aber geht das wirklich? Kann der Mensch tatsächlich gleichzeitig viele Dinge tun? Oder macht er auf diese Weise nichts richtig und alles nur halb? Ist der Mensch für Multitasking geschaffen oder doch eher für ein Nacheinander? Und wie kommt er mit den ständigen Arbeitsunterbrechungen klar?

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium

Gratis-Download: www.baua.de/publikationen

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So

01

Jul

2012

Schlank und gesund mit Achtsamkeit

Müde? Gestresst? Ein paar Pfunde zu viel?

 

Unser Körper ist eine Art Ökosystem. All Vorgänge sind aufeinander abgestimmt. Gesund und fit fühlt man sich, wenn dieses sensible System im Gleichgewicht ist.

 

Eine achtlose Lebensführung und Ernährung mit einem Übermaß an Weißmehl, tierischem Fett und Zucker in Verbindung mit zu wenig Bewegung ist auf Dauer belastend für den Körper und beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt. Nicht umsonst sagt man: „Ich bin sauer!“ So ist aber nicht nur der Stress säurebildend, sondern auch umgekehrt- Ihre Gefühle zeigen an, wie sauer Sie sind. Deshalb: Nehmen Sie den Druck raus und gehen Sie das „Schlank werden“ locker an.

 

Was immer du tust, tue es mit 100 Prozent! In der Psychologie heißt das „Achtsamkeit“. Die Methode, sich in jeder Situation auf den Moment zu konzentrieren und so Kopf und Körper in Einklang zu bringen, macht sofort gelassener, effektiver und auch glücklicher.

 

Auch neueste Studien bestätigen: Das Jahrtausende alte Konzept, achtsam zu leben, wirkt äußerst effektiv. Mittlerweile empfehlen Mediziner Achtsamkeitsübungen bei Stress-Symptomen von Bluthochdruck bis Burnout. Gehirnforscher haben bei Studien mit buddhistischen Mönchen sogar bewiesen, dass Meditieren glücklich macht, da die Aktivität im linken Stirnhirn steigt - jenem Areal, in dem Lebensfreude und Optimismus zu Hause sind.

 

Was ist „Achtsamkeit“ nun genau? Achtsamkeit bedeutet: „sich konzentrieren“, „aufmerksam sein“, „im Hier und Jetzt sein“, „wahrnehmen“. Auf den Punkt gebracht:

  • „Konzentration“ ist das Schlüsselwort.
  • Multitasking ist out!
  • Der Sofort-Effekt: Sie erledigen z.B. einzelne Aufgaben schneller, effektiver und qualitativ besser. Die Konzentration bringt eine Art von „Versunken sein“ mit sich und damit auch Ruhe.
  • Der Langzeit-Effekt: Gelassenheit und Zufriedenheit. Weniger Druckgefühl und weniger Hektik.

 

Unser Tipp: Sie möchten mehr über Achtsamkeit erfahren? Weiter unten finden Sie einige Buch-Tipps.

 

Durch Achtsamkeit und schlank und fit – wie funktioniert das? Ganz einfach, weil die meisten Menschen selten aus Hunger essen, sondern weil sie gestresst, gelangweilt oder einsam sind. Das nennt man „emotionales Essen“. Oft ist Frust bereits vorprogrammiert - es klappt nicht, einen Ernährungsplan exakt einzuhalten, in einem gesteckten Zeitrahmen ein bestimmtes Gewicht zu verlieren, Heißhungerattacken zu besiegen, u. ä. Man setzt sich unter Druck und somit sind Stress und Unzufriedenheit vorprogrammiert. Sind wir jedoch achtsam, nehmen wir bewusst wahr - unsere Umwelt, uns selbst und unseren Körper. Es geht darum, die eigenen Wünsche und die Bedürfnisse des Körpers bewusst zu erkennen. Und damit wird klar, dass oberflächliche Faktoren, wie z.B. Ernährungspläne, nicht ausreichen, sondern auch die eigene Wahrnehmung und Konzentration im Fokus stehen müssen. Stellen Sie sich folgende Fragen: 

  • Wie fühlt sich mein Körper an?
  • Habe ich Appetit oder Hunger?
  • Was fehlt mir- Vitamine oder Mineralstoffe?
  • Habe ich genügend Flüssigkeit zu mir genommen?
  • Ist mir nach Entspannung oder Bewegung?
  • Wie viel Energie habe ich in diesem Moment?

 

Können Sie sich alle Fragen spontan beantworten? Meist eher nicht. Die gute Nachricht ist: Sie können mit der Praxis der Achtsamkeit erlernen, sich selbst und Ihre Umwelt besser wahrzunehmen.

 

Wie Sie Achtsamkeit praktizieren können

  

-> Leben Sie ganz im Augenblick. Widerstehen Sie dem Drang, in jeden Tag so viel wie möglich hineinzupacken und immer drei Dinge gleichzeitig zu tun. „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“, sagt dagegen eine chinesische Weisheit. Genau dieses Prinzip hat die moderne Wissenschaft jetzt wiederentdeckt. „Flow“ taufte der ungarisch-amerikanische Psychologe Mihäly Csikszentmihälyi die Idee, ganz in einer Sache aufzugehen. Nähern Sie sich der Magie des Moments, indem Sie sich eine Alltagspflicht (z.B. bügeln, putzen) herauspicken und ihr so viel Aufmerksamkeit schenken wie einem tollen Buch oder der Lieblingssoap. Glücksforscher fanden heraus, dass einem die Achtsamkeit für alltägliche Tätigkeiten das Gefühl verleiht, die eigene Welt im Griff zu haben.

 

 

-> Wechseln Sie die Perspektive. Auf dem Weg der Achtsamkeit gegenüber sich selbst ist es deswegen wichtig, ab und zu ehrlich zu überprüfen: Bin ich mit mir im Reinen? Weiß ich, wo ich heute stehe und hin möchte? Lasse ich Veränderungen zu? Achtsamer fürs Ich zu werden kann auch bedeuten, sich selbst in kniffligen Situationen nicht zusätzlich unter Druck zu setzen („Entscheide dich doch endlich!“) oder klein zu machen („Wie konntest du nur?“). „Formulieren Sie lieber einen Satz, den Sie sich von der inneren Freundin wünschen würden und der Ihnen schon beim Denken Trost oder Mut spendet“.

 

Unser Tipp:

  • Anleitung zum Entwurf einer Affirmation (positiver Glaubenssatz): Laden Sie sich unsere Anleitung herunter und formulieren Sie einen neuen Glaubenssatz. Mehr zum Thema negative Glaubenssätze aufdecken und neue finden, erlernen Sie in unseren zahlreichen Workshop-Angeboten (Angebote). Download der Anleitung

 

 

-> Lassen Sie Balast los. Loslassen hilft, sich von den Dingen zu verabschieden, die Ihnen nicht guttun. Überlegen Sie jeden Morgen, ob es an diesem Tag nicht eine Tätigkeit gibt, die Sie getrost weglassen können, oder einen kleinen Gegenstand, den Sie wegwerfen. Das trainiert, unnötigen Ballast abzuwerfen - und ständig Platz für Neues zu schaffen.

 

 

-> Erfreuen Sie sich an den kleinen Dingen. Leider gehen wir oft achtlos an ihnen vorbei und übersehen, was uns von ganzem Herzen zufrieden machen würde: einfach nur still zu staunen. Stellen Sie alle Sinne auf Empfang, um den Alltagswundern wieder mehr Beachtung zu schenken. Stöbern Sie in der größten Schatzkiste der Welt - der Natur.

 

Unser Tipp:

 

 

-> Hören Sie auf Ihren Körper. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst vom Kopf auf den Körper - mit Atemübungen oder dem „Bodyscan“, einer Übung aus der Yoga-Tradition.

 

Unser Tipp:

  • Atemübungen zum Einstieg in das Thema der Achtsamkeit. Anleitungen auf YouTube.de Video 1  und   Video 2
  • Jon Kabat-Zinn - Body Scan (Guided Meditation, English). Anleitung auf YouTube.de  Video-Bodyscan

 

 

-> Schenken Sie sich und anderen Aufmerksamkeit. Oder wie eine tibetische Weisheit sagt: „Betrachte jede Person, die dir begegnet, als überbrächte sie dir ein großes Geheimnis.“ Statt an nervigen Mitmenschen zu verzweifeln, ist es weise, aus den Erfahrungen mit ihnen etwas mitzunehmen. Achtsam werden für andere, das heißt, ihnen ein offenes Ohr zu schenken. Weil man in der passiven Zuhörerrolle leicht in Gedanken abdriftet. Die stärkste Störquelle im Gespräch? Ist man erstaunlich oft selbst! Etwa, wenn man die Wohnung auf Vordermann bringt, während die beste Freundin am Telefon gerade etwas Wichtiges erzählt. Oder das Smartphone auf dem Kneipentisch liegt und zum Herumspielen einlädt.

 

Unser Tipp:

  • Medienentzug: Schalten Sie bewusst zu bestimmten Zeiten am Tag alle Medien (Handy, Radio, Fernseher, etc.) aus, um sich zu entstressen und somit aufmerksamer für sich selbst und andere zu werden.

 

 

Meditations- und Entspannungsmusik:

Falls Sie noch keine Idee haben, welche Art von Musik Ihnen gefallen könnte, dann empfehlen wir Ihnen bei YouTube.de oder Radio.de reinzuschauen. Folgen Sie den Links:

  • YouTube.de - Dort gibt es viele Videos und auch Meditationsanleitungen. Z.B.: Meditationsmusik instrumental
  • Radio.de - Dort finden Sie viele Radiosender, die Sie nach Ihrem Musikgeschmack auswählen können. Sie haben auch die Möglichkeit den Sender in Ihren Internetbrowser zu integrieren. Geben Sie im Suchfeld z.B. „Meditation“ oder „Yoga“ ein. Z.B.: Great relaxation

 

Kurzentspannung am PC:

Wir empfehlen Ihnen zwei Seiten zum kurzen Abtauchen und meditieren. Folgen Sie den Links:

  • Was bewirkt das Meer in Ihnen? Es geht nur darum, still vor dem Computer zu sitzen und mal nichts zu tun, während man auf den Strand schaut und dem Meeresrauschen lauscht. Gehen Sie auf: www.donothingfor2minutes.com  
  • Entspannen mit Naturgeräuschen – mit und ohne Anleitung. Dort können Sie zwischen verschiedenen Landschaften, Geräuschen, Musik und einer Entspannungsanleitung auswählen (in Englisch). Gehen Sie auf: www.calm.com  

 

Bücher zum Thema:

  • Achtsamkeitstraining (mit CD), Jan Eßwein, Gräfe und Unzer
  • Schlank durch Achtsamkeit. Durch inneres Gleichgewicht zum Idealgewicht, Ronald Pierre Schweppe, Systemed Verlag
  • Das Achtsamkeits-Buch, Halko Weiss, Michael E. Harrer und Thomas Dietz, Klett-Cotta
  • Das Einmaleins der Achtsamkeit. Vom sorgsamen Umgang mit alltäglichen Gefühlen, Jessica Wilker und Wayne Sutherland, Herder Spektrum
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Fr

01

Jun

2012

Was bewirkt das Meer in Ihnen? (Mini-Meditation Meeresrauschen)

Was bewirkt das Meer in Ihnen?

 

Eine Freundin schickte mir kürzlich diesen Link www.donothingfor2minutes.com. Es geht nur darum, still vor dem Computer zu sitzen und mal nichts zu tun, während man auf den Strand schaut und dem Meeresrauschen lauscht.

Bewegt man vor Ablauf der 2 Minuten die Maus oder Tastatur, beginnt der Countdown von vor.

 

Meeresrauschen wird auch bei Meditation eingesetzt. Das gleichmäßige Kommen und Gehen der Wellen entspricht dem des Atems. Am Meer atmet man automatisch langsamer und deshalb auch tiefer. Was bewirkt das Meer bei Ihnen?

 

= > Klicken Sie auf den Strand, um zum Meeresrauschen zu gelangen.

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Fr

25

Mai

2012

Kurzentspannungen vor dem PC (mit Naturgeräuschen)

Gehen Sie auf  www.calm.com

Dort können Sie zwischen verschiedenen Landschaften, Geräuschen, Musik und einer Entspannungsanleitung auswählen - in Englisch -

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Do

24

Mai

2012

ART Walk - Eine Übung für mehr Aufmerksamkeit

Machen Sie einen Spaziergang und schweigen Sie dabei. Lassen Sie alle Gedanken kommen und weiterziehen. Nutzen Sie alle Ihre Sinne und nehmen Sie bewusst Ihre Umwelt wahr. Was sehen Sie, was riechen Sie, was schmecken Sie, was hören Sie und was fühlen Sie?

 

Zuhause nehmen Sie ein großes Blatt und malen Sie alles auf, was Ihre fünf Sinne bei Ihrem ART Walk wahrgenommen haben. Danach betrachten Sie Ihr Bild – fällt Ihnen etwas auf? Haben Sie Ihre Umwelt anders wahrgenommen als sonst? Wie war das Gefühl, alle Sinne bewusst zu aktivieren?

 

Den Download gibt's im Tools & Download Bereich.

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Fr

04

Mai

2012

Ihre eigenen Stärken stärken

  • Kümmern Sie sich um sich und sorgen Sie für sich selbst. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Sie mehrere typische Stresssignale erkennen können und bewältigen Sie bewusst Ihren Stress mit einem ausgewogenen Stressmanagement. Nutzen Sie unsere Stresstests* für Ihre Selbstreflexion. 
  • Achten Sie auf Ihre körperliche Gesundheit - nutzen Sie das Balance-Tagebuch*, um Ihre gesundheitliche Balance zu überprüfen.
  • Vertrauen Sie sich selbst! Setzen Sie sich realistische Ziele. Lernen Sie aus Fehlern. Fragen Sie nach Hilfe, wenn gestellte Anforderungen unrealistisch sind.

 

* Diese Informationen befinden sich auf unserer Fan-Seite. Das Passwort erhalten Sie, wenn Sie sich in unseren Newsletterverteiler eintragen.

 

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Do

03

Mai

2012

Bleiben Sie in Bewegung

  • Nehmen Sie statt Rolltreppen und Aufzüge die Treppen
  • Gehen Sie in der Mittagspause an die Luft und machen Sie einen kurzen Spaziergang.
  • Planen Sie in Ihrer Freizeit feste Zeiten für Sport und Entspannung ein.
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Di

01

Mai

2012

Stressfrei am Arbeitsplatz

  • Nehmen Sie fachliche Kritik nicht persönlich.
  • Pflegen Sie freundschaftliche Beziehungen.
  • Gehen Sie offen mit guten Kollegen um, sprechen Sie über Gefühle und Stimmungen.
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Mo

30

Apr

2012

Schnelle Entspannungsmöglichkeiten

Schnelle Entspannungsmöglichkeiten

  • Lernen Sie, bewusst zu atmen.
  • Wechseln Sie bei einzelnen Muskelgruppen gezielt zwischen Anspannung und Entspannung. Lernen Sie die Methode der progressiven Muskelentspannung.
  • Nutzen Sie eine Affirmation oder symbolischen Anti-Stress-Anker.

Infos über anerkannte Entspannungsverfahren im Lexikon.

 

Unser Angebot - Entspannungskurse und Einzeltraining

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Fr

27

Apr

2012

Gesund essen

Gesund essen

  • Lassen Sie keine Mahlzeit aus.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen.
  • Trinken Sie reichlich.
  • Tun Sie etwas für Ihre Verdauung und bewegen Sie sich nach dem Essen.

Infos über gesunde Ernährung gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

 

Quellen: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Buchempfehlungen

Achtsamkeit

  • Meditation für Neugierige und Ungeduldige, Sybille Engels und Jan Eßwein
  • Buddhas Anleitung zum Glücklichsein, Mannschatz

Stressmanagement

  • Erfolgreiches Stressmanagement für Dummies, Allen Elkin
  • Bumerang Prinzip, Seiwert
  • Das Günter-Prinzip, Stefan Frädrich

Burnout-Prävention

  • Burnout-Prävention, Thomas M. H. Bergner

Selbstfindung und Selbstverwirklichung

  • Perlen der Weisheit, Kurt Tepperwein

Kreativität

  • Der Weg des Künstlers, Julia Cameron

 

 

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